DIE GEWISSENSFRAGE

„härter, schneller und bunter“

Ein Spielfilm über lokale Politik, dunkle Geschäfte und Drogen mit der Kernessenz ZIVILCOURAGE und einen kritischen Blick auf unsere Konsumgesellschaft sowie deren Auswirkungen auf die Jugendlichen. Schau nicht weg, erhebe Deine Stimme und lass uns miteinander nach Lösungen suchen! Die Botschaft, die es galt zu transportieren. Mit etwa 45 Darstellern aus Deutschland und der Schweiz im Alter von 11-75 Jahren und weiteren ca.30 Statisten aus Baden Baden und Umgebung war Samuel Mottaki bestrebt, diese Thematik durch den Film zu tragen, und mehr noch an seine Zu- schauer weiter zu reichen.
Erwähnen möchte ich an der Stelle auch Frau Karin Stein- herr, Vorstand des Vereins „gemeinsam gegen sexuellen Missbrauch e.V.“, die hier ihrem Verein und dessen Ziele eine Plattform geben wollte. Die Begeisterung ging bei den Jugendlichen weit über die Thematik Zivilcourage, die im täglichen Leben jeder von ihnen so oder ähnlich bereits erlebte, hinaus. Sie arbeiteten hoch motiviert und mit großer Begeisterung, sowohl als Darsteller als auch als Mitglieder des Produktionsteams mit. So konnten wir an elf Tagen mit 22 ambitionierten Personen in Ba- den-Baden und Umgebung erfolgreich drehen. Es wurde eigens für diesen Film ein Rapp Song komponiert, der die Thematik Zivilcourage unterstreicht. Ein Rapper aus Köln und ein Komponist aus Karlsruhe nahmen den Song in einem Tonstudio in Frankfurt eigens hierfür auf. Musikalisch untermalt wurde unser Film von dem Komponisten Marko Cirkoic, in Form einer eigenen Komposition. Eine riesige Herausforderung stellte die kom- plette Logistik dar. Übernachtungen, Transporte zu den jeweiligen Drehorten, Catering für Darsteller, Statisten und Produktionsteammitglieder, reibungslose Abläufe des gesamten Drehs hier zu gewährleisten. Das wäre mit der Unterstützung von vielen Helfern aus und um Baden Baden nicht möglich gewesen.
An dieser Stelle ein großes Danke an alle, die dieses Projekt in Form des entstandenen Filmes mit möglich machten. Der Film und vor allem seine Entstehung zeigt, das eine symbolische Zusammenarbeit mit Jugendlichen und der Themenwelt aus dem Sozialbereich durchaus funktionieren kann. 250 ausgebuchte Sitzplätze im Kinosaal 7 im Cineplex zeigten erneut und relativ deutlich, wie hoch hier das Interesse an dieser Thematik ist.
Nach dem emotionalen Einstiegssatz „Den rechten Weg wirst Du nie vermissen, handle nur nach Gefühl und Gewissen“ Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), startete der Film bereits mit Spannung und es gab sowohl Tränen als auch heitere Momente während der nächsten zwei Stunden Spielzeit. Nach großem Applaus bedankte sich Produzent Samuel Mottaki bei allen Helfern. Nachdem mehrfach gefragt wurde, wie es nun weitergeht und ob weitere Projekte kommen werden, verrät Samuel nur soviel, als das schon intensiv an einem weiteren Film gearbeitet wird. Er selbstzitiert Sophie Scholl: „Man muss etwas tun, um selbst keine Schuld in sich zu tragen. Das erfordert einen harten Geist und ein dennoch weiches Herz. Wir tragen alle unsere Maßstäbe in uns selbst, suchen sie nur zu wenig.“ Die Reflexion der Zuschauer war enorm und überaus positiv. Bis spät in die Nacht wurde die Geburt dieses außergewöhnlichen Filmes basierend auf Klarheit im Transport des Grundgedankens gefeiert, sowohl mit Fans als auch mit den Darstellern.

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